• Der Kunstkreis zu Gast in der VHS

    Gefangen in Strukturen

    Fotogafie

    Anja Artzt – Heike Blanck – Thomas Dawideit – Thomas Heuer Martin Kähler – Jörg Otzdorff – Tim Rädisch – Boris H. Schmidt

    Vernissage: Freitag, 18. September 2026 um 18 Uhr

    Finissage: Freitag, 11.Dezember 2026 um 18 Uhr

    AUSSTELLUNSDAUER:

    07. September bis 12. Dezember 2026

    Öffnungszeiten:
    Mo – Fr: 9:00 -19:00 Uhr , Sa: 9:00 – 15 :00 Uhr

    ORT: in der VHS-Schenefeld, Osterbrooksweg 36, 22869 Schenefeld

    In meiner Arbeit als Coach für Führungskräfte und Teams begegnet mir immer wieder ein spannendes Thema: Strukturen, in denen wir uns bewegen – und die uns manchmal stärker festhalten, als uns bewusst ist.

    Oft spüren wir nur, dass sich etwas nicht richtig oder nicht stimmig anfühlt. Was genau dahintersteckt, bleibt zunächst unsichtbar.

    Genau daraus entstand die Idee zu dieser Fotoausstellung. Mich beschäftigte die Frage: Wie lässt sich dieses Gefühl des Gefangenseins sichtbar machen? Wie können unterschiedliche Perspektiven auf Strukturen entstehen, die uns begrenzen, prägen oder festhalten?

    Für die Ausstellung habe ich mehrere fotografische Kolleginnen und Kollegen gefragt, ob sie sich mit diesem Thema auseinandersetzen möchten. Der Titel sorgte anfangs durchaus für Irritation – entwickelte sich dann aber zu einer spannenden Herausforderung, die mit ganz unterschiedlichen Ideen und Blickwinkeln umgesetzt wurde.

    Entstanden ist eine vielseitige und besondere Ausstellung.

    Thomas Dawideit

    Führungen mit Thomas Dawideit gerne samstags zwischen 10 und 12 Uhr und nach telefonischer Absprache unter 0171 480 67 78


  • Ilsemargret Luttmann

    FASHIONABLE  TRADITIONS

    Scherenschnitt und Malerei

    Die Arbeiten treten in einen Dialog mit den Inszenierungen und Selbstrepräsentationen von AfrikanerInnen auf dem Kontinent und in der Diaspora.

    Vernissage: Freitag, 27. November 2026 um 18 Uhr

    Begrüßung: Gerda Freytag-Permien

    Einführung: Liselotte Hermes da Fonseca

    Musikal. Untermalung: Afrobeat

    AUSSTELLUNSDAUER:

    27. November  bis 02. Januar 2027

    Öffnungszeiten: Fr, Sa 16:00 – 18:00 Uhr und nach Vereinbarung

    Lesung einer afrikan. Kurzgeschichte, Führung:
    5. Dezember, 15 Uhr
    6. Dezember, 15 Uhr

    Finissage mit Afrobeat am 02. Januar 2027, 15 Uhr

    info@kunstkreis-schenefeld.de

    ORT: in der Galerie im Stadtzentrum Schenefeld

    Ausstellungskonzept: Styling
    In meiner künstlerischen Arbeit beschäftige ich mich mit Begegnungen zwischen Afrika und Europa auf der Ebene des Blickes. Wie sehen wir AfrikanerInnen? Wie zeigen Sie sich uns? Wie inszeniere sie sich in Bezug auf den globalen Blick? Dabei spielt das sogenannte Styling eine zentrale Rolle. Das ist ein Begriff, der in der Wissenschaft benutzt wird, um die spezifischen Kleidungspraktiken zu definieren, die sich von Mode unterscheiden. Zum Styling gehört die Assemblage, das Fluktuierende und vor allem das Performative. Es geht nie um einen bestimmten Geschmack, sondern um die Fähigkeit, sich in einem bestimmten Kontext selbstbestimmt sichtbar zu machen und durch die gelungene Komposition von Kleidung, Accessoires, Körperbewegungen zu glänzen, zu bestechen, zu verführen. AfrikanerInnen und Menschen der afrikanischen Diaspora lavieren zwischen Anpassung und Anerkennung durch den Mainstream auf der einen Seite und der Betonung der Differenz, der Produktion von Überschuss, die rebellisch, subversiv, ironisch sein kann, auf der anderen Seite. Während wir im Sinne der christlichen Normen seit der Aufklärung zum Understatement erzogen wurden, geht es beim Styling um das Übertreiben, die zu mehr Sichtbarkeit führen soll. Die Unterscheidung von außen und innen, die wir praktizieren und die mit einer Abwertung der Oberfläche als oberflächlich einhergeht, gilt so in Afrika nicht. In afrikanischen Gesellschaften werden der Körper und die textile Oberfläche als zentrale Kulturressource eingesetzt und als Strategie des individuellen und kollektiven Empowerments genutzt.

    Ich lasse mich inspirieren von dem vielfältigen visuellen Material aus den sozialen Medien, der afrikanischen Kunstfotografie und meinem eigenen Fotoarchiv, das ich mir im Laufe der Jahrzehnte während meiner Langzeitreisen aufgebaut habe.

    Meine Bilder stellen eine Kombination aus Malerei, Schablonendruck, Paper Cuts und Collage dar.


  • Paolo Moretto und Rolf Naedler

    „Begegnungen / L’incontro“

    Malerei, Collagen, Mixed Media und weitere künstlerische Techniken

    Vernissage: Freitag, 09. Oktober 2026 um 19 Uhr

    Begrüßung: Gerda Freytag-Permien

    Einführung: Eberhard Stosch

    Musik: Uwe Schade, Cello

    AUSSTELLUNSDAUER:

    09. Oktober bis 12. November 2026

    Öffnungszeiten: Fr+ Sa 16:00 – 18:00 Uhr und

    nach Vereinbarung Tel. 01758041053 Rolf Naedler

    info@kunstkreis-schenefeld.de

    ORT: in der Galerie im Stadtzentrum Schenefeld
     (1. Obergeschoss) Kiebitzweg 2, 22869 Schenefeld
    Paolo Moretto
    Rolf Naedler

    „Begegnungen / L’incontro“

    In der gemeinsamen Ausstellung von Paolo Moretto und Rolf Naedler im Kunstkreis Schenefeld werden Malerei, Mixed Media und weitere künstlerische Techniken zu sehen sein.

    Was die in Hamburg lebenden Künstler verbindet, ist das Interesse am Kunstschaffen, und die Vorliebe für Muster und Variationen. Ihre Herangehensweise und die einzelnen Arbeitsprozesse unterscheiden sich dabei sehr:

    Paolo Moretto sagt über sich: „Ich persönlich verfolge in meiner künstlerischen Arbeit eine anachronistische Botschaft (ein griechisches Wort, das „gegen die Zeit“ bedeutet). Ich arbeite mit Mischtechniken, Öl, Lack und Collage auf Leinwand oder Papier. Ich begann als Bildhauer und habe mich im Laufe der Jahre auch der Malerei zugewandt. Meinen weiteren künstlerischen Ansatz überlasse ich, mit aufrichtiger Offenheit, dem Publikum.“ 

    Rolf Naedler definiert seinen künstlerischen Schaffensbegriff wie folgt: „Meine Kunst beruht auf der Beobachtung und Sammlung in und aus meiner Umwelt. Mich interessieren aber auch kulturhistorischen Phänomene und Zusammenhänge. Ich entwickle Muster und kombiniere diese mit isolierten Pflanzen oder Tieren oder anderen Objekten. Absicht und Zufall fließen im Malprozess ein, der bei der Werkentstehung auch eine wichtige Rolle spielt.“  

     


  • Inken Geertz

    „Stück für Stück“

    Arbeiten mit Papier – Bilder und Objekte 

    Vernissage: Freitag, 28. August 2026 um 18 Uhr

    Begrüßung: Gerda Freytag-Permien

    Einführung: Augustin Noffke

    Musik: Harald Maihold, Klarinette

     

    AUSSTELLUNSDAUER:

    28. August  bis 02. Oktober 2026

    Öffnungszeiten: Fr, Sa 16:00 – 18:00 Uhr und nach Vereinbarung

    Die Künstlerin ist anwesend am: 

    Samstag, 19.09.  und Freitag,  25.09. sowie am 02.10. (Finissage) von 16 -18 Uhr 

    info@kunstkreis-schenefeld.de

    ORT: in der Galerie im Stadtzentrum Schenefeld

    „Stück für Stück“

    Papier ist Ursache, Thema und Material der Arbeiten von Inken Geertz.

    Papier bleibt nicht Papier, es bildet Fläche, Körper und Raum, ist genutzt, bearbeitet. Es zeigt Transparenz, Struktur und Schicht.

    Inken Geertz liebt Papier, und zwar jede Sorte. Diese Papiere bearbeitet sie mit den unterschiedlichsten Techniken wie z.B. Frottage, Hochdruck, Stempeldruck, Tiefdruck, Übermalungen, Überzeichnungen, Scherenschnitt.

    Ihr Interesse gilt besonders dem bereits gebrauchten Papier und seinen vielfachen Möglichkeiten. Geht es zunächst um Durchdringung und Transparenz in Bildern, so werden es bald papierene Objekte. Es folgen thematisch orientierte Serien mit kleinen gefalteten Hemden aus eben diesen Gebrauchspapieren.

    Seit einigen Jahren sind es nun auch reliefhafte Papierlandschaften. Diese befinden sich in einem Spannungsfeld zwischen Assoziation, Zeichenhaftigkeit und Bildzitat.

    Momentan erprobt sie abstraktere Darstellungsformen, die auch dreidimensional werden können.

    Inken Geertz recycelt gebrauchtes Papier und alte Pappe und überführt das Material so in eine neue künstlerische Nutzung.


  • Christiane Wythe und Uschi Schreiner

    „KONTRASTE“

    Collage und Acrylmalerei

    Vernissage: Freitag, 17. Juli 2026 um 18 Uhr

    Begrüßung: Gerda Freytag-Permien

    Einführung: Uschi Wientapper

    Musik: Petra Matthieszen-Eitze

     

    AUSSTELLUNSDAUER:

    17. Juli bis 22. August 2026

    Öffnungszeiten ab 31.07.

    Fr+ Sa 16:00 – 18:00 Uhr und nach Vereinbarung

    info@kunstkreis-schenefeld.de

    ORT: in der Galerie im Stadtzentrum Schenefeld
    Christiane Wythe
    Uschi Schreiner

    „KONTRASTE“

    Beide Künstlerinnen haben ihre Kunstausbildung im Kunsthaus Schenefeld bei Marianne Elliot-Schmitz gemacht. Während Christiane Wythe die Acrylmalerei mit der Collage verbindet, bleibt Uschi Schreiner konsequent bei der Acrylmalerei. Doch beide erhalten vom genauen Motiv die wichtigen Linien und Farben und entwickeln daraus eine abstrakte Komposition. Die Kontraste entstehen durch die verschiedenen Techniken, den unterschiedlichen Farbpaletten sowie der verschiedenen Motive der beiden Künstlerinnen.


  • Julia Hühne-Simon

    „WAS SICH ZEIGT“

    Textilkunst und Mixed Media 

    Vernissage: Freitag, 05. Juni 2026 um 18 Uhr

    Begrüßung: Gerda Freytag-Permien

    Künstlergespräch: Ronald Simon und Julia Hühne-Simon

    Musik: Anja Gaettens, Violine

    Finissage: Sonntag, 12. Juli 2026 um 11 Uhr

    AUSSTELLUNSDAUER:

    05. Juni bis 12. Juli 2026

    Öffnungszeiten: Fr, Sa 16:00 – 18:00 Uhr und nach Vereinbarung

    Die Künstlerin ist anwesend am: 12./13./19./27.06. sowie 03.07.

    info@kunstkreis-schenefeld.de

    info@juliahuehnesimon.de

    ORT: in der Galerie im Stadtzentrum Schenefeld
    Glencoe
    Struktura

    „WAS SICH ZEIGT“

    Die Vielfalt der Natur und die Spuren des Lebendigen prägen die Arbeiten der Textilkünstlerin Julia Hühne-Simon. Unter dem Titel „WAS SICH ZEIGT“ präsentiert der Kunstkreis Schenefeld vom 5. Juni bis 12. Juli 2026 ihre textilen und mixed-media-basierten Bilder, Objekte und Assemblagen aus Wolle, Seide und vielfältigen Geweben und Fasern. Experimentelle Materialkombinationen, haptische Oberflächen sowie das bewusste Erkunden von Textur und Tiefe eröffnen vielschichtige Räume. Sie erzählen von organischen Formen und Strukturen, die sich entfalten, wachsen und verwandeln.

    „Die Verwandlung von Leben und Natur sichtbar zu machen und dem Großen im Kleinen nachzuspüren, steht im Mittelpunkt meiner Arbeit“, sagt die Künstlerin. Im Arbeitsprozess bewegt sie sich zwischen Konkretem und Abstraktion, zwischen Naturform und Interpretation: eine künstlerische Annäherung an die Dynamik von Wachstum und Wandlung. Mit der Verwendung von Papier aus Pilzen erweitert sie den Dialog zwischen Naturbeobachtung und Gestaltung sowie Material und Technik. Ihre Bild- und Objektwelten laden zum Entdecken ein und werfen Fragen auf – nach der Verbundenheit allen Lebens sowie der Verantwortung des Menschen gegenüber seiner natürlichen Umwelt.


  • Hanna Malzahn und Carlos Montúfar

    „Stadtansichten“

    Malerei/MixedMedia und Aquarell

    Vernissage: Freitag, 24. April 2026 um 18 Uhr

    Begrüßung: Gerda Freytag-Permien
    Einführung: Ulrich von Bock, Leiter der Hamburger Aquarellwerkstatt

    Musik: Jean Panajotoff, Pianist

    AUSSTELLUNSDAUER:

    24. April bis 30. Mai 2026

    Öffnungszeiten: Samstag von 16 -18 Uhr und nach Vereinbarung info@kunstkreis-schenefeld.de

    ORT: in der Galerie im Stadtzentrum Schenefeld

    Am 24. April eröffnet der Kunstkreis Schenefeld die Ausstellung „Stadtansichten“ mit der Künstlerin Hanna Malzahn und des berühmten peruanisch-französischen Architekten Carlos Montúfar.

    Der Künstler lebt und arbeitet seit dreißig Jahren in Hamburg. Die Bauten in seiner Wahlheimat sind ihm vertraut, zahlreiche von ihnen hat er selbst realisiert. Auch künstlerisch setzt sich Carlos Montúfar mit den Gebäuden, Kirchen, Türmen und Straßenzügen Hamburgs auseinander. Es sind großartige und faszinierende Arbeiten in Aquarelltechnik, gegenständlich, detailreich und wunderschön in Farbe und Form.

    Auch an dieser Stelle sei auf das Buch von Carlos Montúfar, Hamburg. Aquarelle und Skizzen, Hrsg. V. Dirk Meyerhöfer, Junius Verlag) verwiesen.

    Hanna Malzahn arbeitet seit Jahren immer wieder an einer umfangreichen Serie zum Thema „Urbanität” und „Architektur“. Die Darstellungen umfassen Bauwerke, Gebäude- und Brückenfragmente, verfremdete Stadtansichten und Ruinen, immer im Spannungsfeld zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion mit Elementen der Druckgrafik, der Illustration und der Collage in Verbindung mit Malerei.

    Es sind Arbeiten, deren Bildidee die Grenze zwischen Realität und Fiktion verschwimmen lassen. Sie lösen Architekturelemente auf, um sich neu zu erfinden und neu zu positionieren.

    Fragmentarisch sind Collagen aus Papier, wie Drucke und Zeichnungen eingearbeitet, die sich durch Übermalung und zeichnerische Erweiterungen sowie durch eine angleichende Farbgebung in die Gesamtkomposition einfügen.

    Sie integrieren vielfältige architektonische Stile und Perspektiven und lassen die Welt zusammenrücken, schaffen Verbindungen und Vernetzungen und überwinden Grenzen.

    Die Bilder haben einen Bezug zu menschlichen Grenzsituationen und fragen nach der Bewohnbarkeit der Megastädte und Ballungszentren mit der Anonymität und Einsamkeit des einzelnen. Themen wie Heimat, Ver- und Entwurzelung, das Wohnen im Baukastensystem, Kälte, Anonymität und Isolation werden hintergründig in Szene gesetzt.


  • Heidegrit Gröning und Gruppe 8

    Was siehst du?

    Ein interaktives Kunstprojekt

    Malerei und Objekte

    Vernissage: Freitag, 27. März 2026 um 18 Uhr

    Begrüßung: Gerda Freytag-Permien
    Einführung: Heidegrit Gröning

    Musik: Leonid Klimaschewski, Arkordeon

    AUSSTELLUNSDAUER:

    27. März bis 18. April 2026

    Öffnungszeiten: Samstag von 17 -19 Uhr und nach Vereinbarung info@heidegritgroening.de

    Künstlerin anwesend: 08. und 09. April, sowie am 14. und 16. April von 15 – 18 Uhr

    ORT: in der Galerie im Stadtzentrum Schenefeld

    Was siehst Du?

    Heidegrit Gröning und Gruppe 8 laden ein zum interaktiven Kunstprojekt „Was siehst Du?“.

    Titellos werden die Exponate präsentiert. So hat jeder Betrachter die Möglichkeit, als ersten Schritt mit eigenen Augen, mit persönlichen Erfahrungen zu sehen. Er kann Titel geben, Geschichten schreiben, sich mit anderen austauschen. Auch die vom Künstler vergebenen Titel stehen zur Verfügung.

    Heidegrit Gröning und die Gruppe 8 zeigen Werke, die der Phantasie freien Lauf lassen. Der Entstehungsprozess hat seinen Ursprung in den Eigenschaften des verwendeten Materials. Die Künstler lassen sich auf das ein, was entsteht und kommen so – schrittweise – zum Ergebnis. Ein nicht immer einfacher Prozess. So sind z.B. Tiere entstanden, die in keinem Biologiebuch stehen.

    Schreiben vor Ort ist möglich. Der Austausch mit Kindern / Kindergruppen ist ausdrücklich gewünscht. Künstler werden während der Ausstellungszeit (27.3.26 – 18.4.26) immer am Samstag zwischen 17 und 19 Uhr vor Ort sein, und nach Vereinbarung (info@heidegritgroening.de).

    Leonid Klimaschewski (Akkordeon) wird die Vernissage am 27.3.26 (18 Uhr) auch musikalisch mit Improvisationen zu Werken bereichern.

    Bei der Finissage am 18.04.26 (17 Uhr) wird die „Schreibwerkstatt“ Texte und Geschichten, die zu den Bildern und Objekten entstanden sind, vorlesen.

    Wir freuen uns auf viele Besucher!


  • JÖRG DE WOLFF

    Worte in 3D – Miniaturen mit Hintersinn

     

    Vernissage: Freitag, 27. Februar 2026 um 18 Uhr

    Begrüßung: Gerda Freytag-Permien
    Einführung: Jörg de Wolff

    Musik: Artur Hermanni, Piano

    AUSSTELLUNSDAUER: 27. Februar bis 21. März 2026

    Öffnungszeiten: Freitag und Samstag von 17 -19 Uhr und nach Vereinbarung

    ORT: in der Galerie im Stadtzentrum Schenefeld

    Jörg de Wolff  stellte bereits in den vergangenen Jahren seine Werke in der Galerie aus. Erneut handelt es sich um selbstgebaute kleine Schaukästen, in denen de Wolff Inhalte präsentiert, die aus dem alltäglichen Leben, Film und Fernsehen und der Politik stammen. Die hohe Resonanz motivierte ihn, neue Miniaturen zu erschaffen. Zum Einsatz kommen Figuren aus dem Eisenbahn-Modellbau im Maßstab 1:87. Er greift selbst zu Farbe und ganz feinem Pinsel um die Figuren entsprechend zu bemalen.

    Die Idee zu dieser besonderen Form kam dem Künstler nach seinem Ausscheiden aus dem Beruf. Als passionierter Zigarrenraucher kam ihm der Einfall, die geleerten Zigarrenkisten mit kreativem Leben zu füllen. Bei der Weiterentwicklung seiner Werke kam er auch auf die Nutzung von LED-Licht, um seine Darstellungen illuminieren zu können und ihnen so einen intensiveren Ausdruck zu verleihen.

    Jörg de Wolff kreiert eigene Wortspiele für seine Kunstwerke, der Name ist genauso wichtig wie das Werk selbst. „Ohne Hintersinn macht es keinen Spaß“, sagt er.


  • Schenefelder Aktivitäten 2026

    VERFLECHTUNG

    Mitglieder und Gäste der Kunstkreises Schenefeld

    KARIN VON APPEN . KIRSTEN BERG . BARBARA BÜLOW-ROSIN . HEIKE BLANCK . ULLA CREMER . THOMAS DAWIDEIT . GERDA FREYTAG-PERMIEN  RAINER GARBE  . PETRA GIEFFERS . HEIDEGRIT GRÖNING . JUTTA HAAR . KARIN HARDERS . THOMAS HEUER . ANDREA KOHRN . SONJA KOTTNIK-TIMMERMANN .  HANNA MALZAHN . RENATE MÖLLER . MARINA NOWAK  JULIA OERTLE . ANDREA OHLSEN . REGINA PLOCK . EMMA PREHM .  GABY RAMCKE . ANNE REINKE . KATJA RIENECKER . NATHALIE ROUX . UTE SCHÄFERS . HELLA SCHIEWECK . MONIKA SCHIRM . HILTRUD SCHMIDT-BIEMER .  USCHI SCHREINER . HENRY TIEMANN . INGRID ULLRICH . JÜRGEN VOIGT . WALTER WEISS . ANNE WENZEL . MARIE-LUISE ZETCHI-BOLTE .

    Vernissage: Freitag, 30. Januar 2026 um 18 Uhr

    Begrüßung: Gerda Freytag-Permien

    AUSSTELLUNSDAUER: 30. Januar bis 11. April 2026

    Öffnungszeiten:
    Mo – Fr: 9:00 -19:00 Uhr , Sa: 9:00 – 15 :00 Uhr, So: Geschlossen

    ORT: in der VHS-Schenefeld, Osterbrooksweg 36, 22869 Schenefeld

    Der Kunstkreis Schenefeld wurde vor 52 Jahren gegründet. Schon zwei Jahre später, 1975 wurden die „Schenefelder Aktivitäten“, eine juryfreie Ausstellung für alle Mitglieder veranstaltet. Anfangs betrug die Beteiligung 20 Personen und steigerte sich im Laufe der Jahre auf 60 Teilnehmer*innen mit über 100 Arbeiten.

    Bis 2018 fanden die Ausstellungen alle 2 Jahre statt. 2020 fiel die Ausstellung wegen der Pandemie aus. Seitdem hat das Rathaus seine Türen für unsere Ausstellungen geschlossen, der Eigenbedarf der Verwaltung ist hoch und eine ständige Umräumung des Gestühls ist nicht mehr wirtschaftlich. Daher verlegen wir die „Schenefelder Aktivtäten“ in das VHS-Gebäude und starten einen neuen Versuch!


  • VIELSCHICHTIG

    ABSTRAKTE MALEREI

    TeilnehmerInnen der Atelierkurse von Anja Badners

    Sandra Blume . Enka . Ulrike Elsholz-Büttner .  Krimhild Görlich . Anja Hartmann . Elke Kettenring . Britta Lateit . Achim Oberberg . Maike Reinhard . Merle Voß . Volena Wilde . Petra Wolber . Gabriele Wollmann-Schewe

    Vernissage: Sonntag, 11. Januar 2026 um 11 Uhr

    Finissage: Samstag, 21. Februar 2026 um 16 Uhr

    Begrüßung: Gerda Freytag-Permien
    Einführung: Anja Badners

    AUSSTELLUNSDAUER: 11. Januar bis 21. Februar 2026

    Öffnungszeiten: Freitag und Samstag von 16 -18 Uhr und nach Vereinbarung

    ORT: in der Galerie im Stadtzentrum Schenefeld

    13 MalerInnen aus dem Kreis Pinneberg und Hamburg, die in ihrer Freizeit sowie regelmäßig im Atelier von Anja Badners kreativ arbeiten, zeigen in dieser Ausstellung eine Auswahl ihrer Werke. Sie alle verbindet die Faszination für abstrakte, experimentelle Malerei sowie Mixed-Media-Techniken und das Interesse am gegenseitigen Austausch.

    Die Künstlerin Anja Badners bietet in ihrem Atelier in der Alten Leimfabrik in Schenefeld regelmäßig Kurse und Workshops für abstrakte Malerei zu den Themen Strukturen, Schichten und Rost an. Die Teilnehmenden haben in diesem Rahmen individuelle Themen und ihre eigene Bildsprache entwickelt.

    Die Leinwandbilder auf Keilrahmen entstehen mit Acrylfarben und Spachtelmasse sowie Beimischungen von Materialien wie Asche, Marmormehl oder Rostpartikeln, zum Teil werden Papier, Naturmaterialien oder Fundstücke integriert.

    Anja Badners: „Neben der Vermittlung verschiedener Techniken und der Bestärkung der Experimentierfreude ist es mir besonders wichtig, die individuelle Themen- und Bildfindung der TeilnehmerInnen meiner Atelierkurse zu unterstützen.“

    In den abstrakten Werken spielt die Materialität eine besondere Rolle. Die Bilder entstehen durch den Auftrag und teilweise auch Abtrag mehrerer Farb- und Materialschichten. Durchbrochene Schichten geben den Blick auf Darunterliegendes frei, die unterschiedlichen Strukturen der Schichten und eingearbeitete Materialien gehen spannungsreiche Verbindungen ein, Lasuren heben dadurch entstandene Strukturen hervor.

    Die Arbeiten konzentrieren sich zum Teil auf Strukturen, Materialität und Oberflächenbeschaffenheiten, auf natürliche, reduzierte Farbgebung, einige auch auf starke Kontraste und Farben. Dabei lassen die abstrakten Bilder jedoch auch Assoziationen zu unserer natürlichen oder urbanen Umwelt zu sowie zur Vergänglichkeit und den Spuren der Zeit.